Ein Spaziergang im Wald tut der Seele und der Gesundheit gut. Nicht umsonst haben Japaner das „Waldbaden“  erfunden, bei dem der Waldbesucher mit allen Sinnen in den Wald eintaucht und dabei Entspannung erfährt.

Der Wald neben dem kleinen Örtchen Rohlfshagen in Stormarn ist ein besonders schönes Fleckchen. Die vielen alten und verschiedenen Bäume braucht man nicht zu erwähnen, es ist eben ein Wald. Jedoch wird der Rohlfshagener Wald von der Süderbeste und dem kleinen Fluss Richterbek durchzogen, die immer wieder idyllische und verwunschene Orte zaubern.

Zwischen den beiden Orten Rohlfshagen und Kupfermühle befindet sich ein kleiner Parkplatz, der sich als Startpunkt für einen Ausflug in den Wald empfiehlt.

Startet man von diesem Parkplatz aus Richtung Norden, gelangt man an den Mühlenteich, einem Stauteich der Süderbeste. Der Mühlenteich diente zu früheren Zeiten der Rohlfshagener Kupfermühle. Hier wurden seit dem 16. Jahrhundert durch Wasserkraft Papier und Schwarzpulver, später Kupfer hergestellt. Heutzutage befindet sich in dieser ein Restaurant.

In Richtung Süden taucht man in den größeren Teil des Waldes ein, begleitet von der Süderbeste. Der Beschilderung nach zu folgen, führt ein Weg von hier bis zum Schloss Tremsbüttel.

Für Kinder gibt es in dem Wald viel zu entdecken, wie eigentlich in jedem Wald. Hier können jedoch an den kleinen Flüssen und Zuläufen Staudämme und Brücken gebaut werden. Mit Picknickkorb ausgestattet kann aus dem Besuch im Wald ein langer Ausflug werden!  

Impressionen aus dem Wald Rohlfshagen

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