Eckernförde – Die Stadt der Eichhörnchen

Eckernförde als Ausflugziel bleibt uns als eine gemütliche Kleinstadt mit viel Ostseestrand und leckeren Bonbons in Erinnerung.

Eckernförde MareMinde

Aber warum findet man in der Stadt eigentlich überall Eichhörnchen? Auf dem Stadtwappen, Plüschtiere in der Touriinfo, sogar eine Eichhörnchen-Schutzstation gibt es hier. Die Antwort findet man im Stadtnamen, wenn man sich dabei auch nicht ganz sicher über den Ursprung ist.

Die Einen meinen, Eckernförde heißt so, weil an dieser Stelle früher viele Buchen mit den Bucheckern als Früchte standen. Entsprechend viele Eichhörnchen muss es wohl gegeben haben.

Die anderen sagen jedoch der Stadtname ist in dem dänischen Wort „egern“ für Eichhörnchen begründet.  Neben den süßen, puscheligen Gesellen, hat Eckernförde für Kinder (kleine und auch große) einen weiteren Anziehungspunkt: Die Bonbonmanufaktur. Hier schlagen Naschkatzenherzen höher! Durch ein Schaufenster können wir bei der Bonbonherstellung zuschauen. Ein absolutes Muss, wenn man in der Stadt ist. Direkt neben der Bonbonmanufaktur lädt ein Schokoladengeschäft mit unter Anderem leckersten Bruchschokoladen ein. Ohne eine Tüte aus bunt gemischten Süßkram kommen wir hier nicht weg.

Eckernförde Bonbonkocherei

Über die Holzbrücke von Eckernförde gelangen wir vom Stadtzentrum in den Stadtteil Borby. Die Klappbrücke entstand 1872 nach der großen Sturmflut, nach der die beiden Stadteile voneinander getrennt waren. Direkt vor der Borbyer Kirche befindet sich eine Aussichtsplattform. Von dort haben wir einen tollen Blick über Eckernförde und die Eckernförder Bucht. Nicht selten sieht man von dort U-Boote des naheliegenden Marinestützpunktes der Bundeswehr mit dem dort beheimateten U-Bootgeschwader.

Ebenfalls lohnenswert ist ein Besuch des Ostsee-Info Centers (Beitrag zum Ostsee-Info Center). Und wenn man so viel über die Ostsee erfahren hat, wird der Strandspaziergang im Anschluss doppelt spannend. Irgendwann treffen wir dabei auf die Meerjungfrau MareMinde. Seit Ende der 90er Jahre steht sie dort und ist inzwischen zu einer Art Wahrzeichen der Kleinstadt geworden.

 

Parken

Kostenfrei parkt man z.B. in der Preußerstraße am Kurpark. Das ist etwas außerhalb des Stadtzentrums, aber ein Spaziergang durch den Kurpark und am Strand entlang sind zu empfehlen.

Kosten & Preise

Das hängt von der Größe der Naschitüte ab.

Impressionen aus Eckernförde

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